Veranstaltungen


08.12.2018 Christbaumversteigerung

Einige Impressionen unserer Christbaumversteigerung, bei dieser Vorstand Josef Berghofer wieder zahlreiche Gäste begrüßen konnte. Die Versteigerer Christian Lifka und Gottfried Möstel sorgten wieder für einen unterhaltsamen Abend und Florian Popp für die musikalische Umarmung. 

Vielen Dank an alle Spender und an alle die mitgesteigert haben.



Vereinsausflug am 06.- 07.10.2018 ins Salzkammergut, Postalm und Kaiserstadt Bad Ischl

Bei einem traumhaft schönen Sonnenaufgang startete vor Kurzem der diesjährige Vereinsausflug der Floriansjünger, vorbei an Salzburg, ins Salzkammergut.

Das erste Ziel der Reise, das von Benediktinern im Jahre 2004 gegründete Europakloster Gut Aich in der Nähe von St. Gilgen, wurde nach einer kleinen Frühstückspause erreicht. Nach einer ausführlichen Besichtigung der Klosterkirche und zusätzlichen Informationen zum Kloster stand ein Besuch des Kräutergartens und der Klosterkellerei auf dem Programm. In der Kellerei des Klosters werden nach alten natürlichen Methoden verschiedene Liköre, Honigprodukte, Öle, Balsame, Tinkturen und einige andere Produkte erzeugt. Zum Abschluss des Aufenthaltes gab es noch eine Likörverkostung. Weiter ging es auf die Postalm, einem Hochplateau mit einer Größe von 42 Quadratkilometern in einer mittleren Höhe von über 1.300 m. Die freie Zeit konnte als Mittagspause oder für eine kleine Wanderung genutzt werden, bevor es nach Abtenau ging, wo die Hotelzimmer bezogen und das gemeinsame Abendessen eingenommen wurden.

Nach dem Frühstück ging es in die Kaiserstadt Bad Ischl. Dort erwartete die Teilnehmer eine 90 minütige Stadtführung mit einer Fremdenführerin. Sehr ausführlich berichtete diese über die Stadtgeschichte und die Persönlichkeiten des Ortes. Die Zeit von 1849 bis 1914 bildete den Höhepunkt der Ischler Blütezeit, als kaiserliche Sommerresidenz unter Kaiser Franz Joseph I., der sich 1853 mit Elisabeth (Sisi) in Bayern im damaligen Seeauerhaus, das heute das Museum der Stadt Bad Ischl ist, verlobte. Viele populäre Komponisten, vor allem Johann Strauß, Franz Lehár und Johannes Brahms, verbrachten hier regelmäßig den Sommer. Nach vielen gesammelten Eindrücken fuhr man nach St. Wolfgang, bekannt durch das Weisse Rössl, weiter. Nach einer kurzen Zeit zur freien Verfügung bestieg man ein Schiff, das die Reisegruppe nach St. Gilgen brachte. Von dort führte die Reise zum Ort Mondsee. Die Basilika St. Michael, die ehemalige Klosterkirche der Benediktinerabtei Mondsee, ist heute die Pfarrkirche von Mondsee und zählt zu den größten Baudenkmälern Österreichs. Besonders sehenswert sind die Altäre von Meinrad Guggenbichler, welche in der vorzüglichen originalen Fassung erhalten sind. 2005 erhielt die Pfarrkirche von Mondsee den Ehrentitel einer päpstlichen Basilica minor. Auf der Heimreise klang bei einer Einkehr in Neumarkt St. Veit dieser sehr gelungene Ausflug aus.

Bericht: Backhausen Werner / Wackerbauer Erhard

Für alle beteiligten ein wunderschöner Ausflug.

 

 

17.08.2018 Ferienprogramm der Feuerwehr Furth

Bericht: Werner Backhausen

Cool genug für ein heißes Hobby? Dieser Frage stellten sich vor kurzem zahlreiche Jungen und Mädchen. Denn wie jedes Jahr bot die Feuerwehr Furth einen abwechslungsreichen Nachmittag im Zuge des gemeindlichen Ferienprogramms. „Wasser marsch“ – dieses Kommando tat der jugendlichen Schar an diesem sehr heißen Hochsommertag sichtlich gut und machte viel Spaß, denn auf dem Trainingsplatz des Sportverein konnte man sich – natürlich unter Aufsicht – nach Herzenslust im kühlen Nass und beim „Wasserball“ so richtig austoben.   Der Unterhaltungs- und Informationsschwerpunkt war am Feuerwehrgerätehaus, wo neben verschiedenen Geschicklichkeitsspielen auch das Spritzen auf eine „brennende“ Hausattrappe  sowie Funkübungen und „Atemschutzträger“ im total dunklen Raum auf dem Programm standen. Auch die Rufnummer 112 kannten fast alle Kinder, die aufmerksam den Erklärungen von Josef Berghofer und seinem Team zur Ausstattung der Feuerwehr zuhörten. Ein besonderes Erlebnis war dann natürlich auch die Fahrt in einem echten Feuerwehrauto durchs Dorf, wobei auch hin und wieder das Tatütata erklang.

 


noch mehr Impressionen in einer kleine DIA-Show  - Dauer 3,30 min

 

 

21.07.2018 internes Gartenfest

Über 80 Gäste konnte Vorstand Josef Berghofer auch dieses Jahr wieder begrüßen. 

Ein paar Bilder vom Fest 


 

 

15.06.2018 Sonnenwendfeier

Bei traumhaften Wetter konnten wir wieder zahlreiche Gäste bei der diesjährigen Sonnenwendfeier begrüßen. Vielen Dank an alle für's Kommen und an die Helfer und Helferinnen für ihr Engagement. 

Ein paar Impressionen - Aufbau - Feier - Abbau


 

30.03.2018 Steckerlfischgrillen am Karfreitag

Auf unsere Griller ist wieder mal verlass. Die geschmacklich hervorragenden Fische wurden von den Kunden sehr gelobt.


 

24.02.2018 Jahreshauptversammlung

Im April Fahrzeugsegnung für GW Logistik
14 Einsätze – Fünf Neuaufnahmen – Feuerwehr hielt Jahreshauptversammlung

Furth. Die Mitglieder der Ortsfeuerwehr sind die größte, aber auch ständig in der Gemeinde einsatzbereite Bürgerinitiative. Das lebendige ehrenamtliche Engagement wurde am vergangenen Samstag in der Jahreshauptversammlung im Gasthof Waldheini in Edlmannsberg vom Kreisbrandinspektor Hans Haller mit einer besonderen Wertschätzung lobend erwähnt.

In der Feuerwehr ist lebendig, was die Bürger sehr dringend brauchen, nämlich das freiwillige ehrenamtliche Engagement. In einer Zeit, in der viele Menschen Angst davor haben, sich dauerhaft an Vereine und Organisationen zu binden, gerade in einer solchen Zeit geben die Feuerwehrkameraden ein Musterbeispiel an Solidarität. So zählt die Further Wehr zur Zeit 67 aktive Mitglieder und im vergangenen Jahr konnte man wieder fünf Neuaufnahmen verzeichnen, wie der 1. Kommandant Stefan Bach berichtete. So war auch zu vernehmen, dass im vergangenen Jahr 1047 Übungs- und Einsatzstunden geleistet wurden, was pro Floriansjünger etwa 19 Stunden entspricht. Insgesamt habe man 11 Ordnungsdienste geleistet und sei zu 14 Einsätzen (sechsmal zu einem Brand und acht technische Hilfeleistungen) gerufen worden, war zu hören. Mit Erfolg an einem Lehrgang teilgenommen hatten für den Gruppenführer Stephan Rieder sowie bei den Maschinisten Richard Paintner und Gregor Krojer. Der voraussichtliche Abholtermin für den neuen GW-Logistik ist Mitte März; die Fahrzeugsegnung findet im April statt. Der besondere Dank des Kommandanten galt vor allem dem Gemeinderat mit Bürgermeister Andreas Horsche an der Spitze, welche „immer ein offenes Ohr bei den ganzen Beschaffungen haben“ und nicht zuletzt auch Sepp Steiger für die super Vorbereitung zum Leistungsabzeichen.

Im Auftrag von Bürgermeister Andreas Horsche unterstrich das Gemeinderatsmitglied Florian Popp die Wertschätzung gegenüber dem besonderen ehrenamtlichen Engagement der Feuerwehr. Die Feuerwehrleute opfern nicht nur ab und zu ein Stück ihrer Freizeit. Sie opfern vielmehr kontinuierlich über Jahre hinweg Zeit, um der örtlichen Gemeinschaft zu dienen. Dafür sprach Popp im Namen der Gemeinde Dank und Anerkennung aus. Für den Verein ließ Vorsitzender Josef Berghofer das letzte Jahr Revue passieren. Finanziell steht man auf gesunden Füßen, war zu vernehmen, und so konnte der Vorstandschaft einstimmig die Entlastung erteilt werden.

Kreisbrandinspektor Hans Haller bescheinigte der Wehr einen sehr guten Ausbildungsstand und war voll des Lobes ob der rührigen Vereinstätigkeit. Er stellte schließlich die Frage in die Runde, wer sich schon Gedanken über die Rettungskarte im eigenen Fahrzeug gemacht habe? Nur wenige Handzeichen waren zu sehen. Haller betonte, dass im Notfall für die Personenrettung jede Sekunde zähle. Gerade bei schweren Autounfällen hätten die Rettungskräfte wenig Zeit, um verletzte Personen aus dem Fahrzeug zu bergen. Besonders kritisch werde es, wenn mehrere Fahrzeuge verwickelt sind. Die Goldene Stunde, die 20 Minuten Alarmierung, 20 Minuten Rettung und 20 Minuten Abtransport beinhaltet, gerät in Gefahr. Je schneller die Rettung erfolgt, so der KBI, desto besser könne Gesundheit und Leben geschützt werden. Gelang die Rettung von Schwerverletzten nach Autounfällen aus Fahrzeugtypen mit Baujahr 1990 bis 1992 in 40 Prozent der Fälle in weniger als 50 Minuten, verlängert sich die Zeit bei Modellen mit Baujahr 2005 und jünger auf mehr als eine Stunde. „Das Mitführen einer Rettungskarte kann diese Zeit verkürzen“, betonte Haller und appellierte an die Anwesenden, bei Freunden und Bekannten hierfür ausdrücklich zu werben. Wie noch bekannt gegeben wurde, könne die Rettungskarte für das eigene Fahrzeug beim ADAC oder über das Internet beim Autohersteller besorgt werden und sollte im Fahrzeug hinter der Sonnenblende deponiert sein. Abschließend wurden per Handschlag fünf Neuzugänge aufgenommen. Es waren dies Korbinian Schweiger, Bernhard Zech, Stefan Schubert, Jan Müller und Christoph Melzl.

Bericht und Bild - Werner Backhausen


 

 

 23.02.2018  80. Geburtstag Ehrenmitglied Xaver Radspieler

Unser Ehrenmitglied Xaver Radspieler feierte am 23.02. seinen 80. Geburtstag. Eine Abordnung der Vorstandschaft besuchte ihn und sprach bei der Übergabe eines Geschenkkorbes, herzliche Glückwünsche  der Feuerwehr aus.



 

 

02.02.2018 Winterwanderung

Abmarsch war um 16:50 Uhr am Gerätehaus. Ziel war das 5,6 km entfernte Gasthaus Kreitmeier in Niedersüßbach. In Punzenhofen wurde ein Zwischenstopp bei Familie Lutz eingelegt. Wir konnten uns am Feuer wärmen und es gab Getränke für die Teilnehmer. Pünktlich um 19:00 Uhr trafen wir am Gasthaus ein. Nach dem Rehragout-Essen wurden anschließend von Ludwig Lang alte Fotos von Furth gezeigt. In gemütlicher Runde ließen wir den Abend ausklingen.


 

 

16.12.2017 Lebendiger Adventskalender 

Um 17:00 Uhr wurde das 8. Fenster am Feuerwehrgerätehaus geöffnet. Hedi und Christian Lifka übernahmen wieder die Planung. Eine besondere Herausforderung stellten die Tore dar, da diese bei einem Einsatz schnell geöffnet werden müssen und das "Lichtermeer" nicht zerstört werden soll. (Anmerkung der Redaktion: Die Planungen müssen überarbeitet werden, da nach dem ersten Einsatz bereits eine Lichterkette ihren Dienst verweigert). Das "Fenster" war festlich geschmückt und Hedi las einige Geschichten vor, bei denen auch geschmunzelt werden konnte. Die Meinrad-Buam stimmten uns noch musikalisch auf die besinnliche Zeit ein. Bei Glühwein, Punsch, Würstelsemmeln und Lebkuchen ließen wir den Abend ausklingen. 


  

09.12.2017 Christbaumversteigerung

Zu unserer alljährlichen Christbaumversteigerung im Gasthaus Waldheini in Edelmannsberg konnte Vorstand Josef Berghofer wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Wie schon in den letzten Jahren sorgte Florian Popp für die musikalische Begleitung. Die Versteigerer Christian Lifka und Josef Harrer - der dankenderweise kurzfristig für den erkrankten Gottfried Möstel eingesprungen ist - unterhielten die Gäste mit ihren lockeren Sprüchen und Witzen und sorgten so für einen sehr unterhaltsamen Abend.

Herzliches vergelt's Gott allen Spendern und an alle die mitgesteigert haben.

 

 

Vereinsausflug am 16.09.2017 nach Passau

Bericht: Werner Backhausen

Der Vereinsausflug der Freiwilligen Feuerwehr Furth führte in diesem Jahr nach Passau. Drei Flüsse aus drei Himmelsrichtungen – aus dem Westen die Donau, dem Süden der Inn und dem Norden die Ilz – machen die Landschaft am Dreiflüsseeck zu einer einzigartigen Schönheit, so der optische Eindruck für die Reisenden. 

Der Rundgang führte von der Donau aus zunächst durch die Höllgasse, auch „Künstlergasse“ genannt, wobei auffiel, dass hier alle Häuser aus dem Mittelalter stammen. Schwer beeindruckt waren hier alle von den zahlreichen Hochwassermarken, vor allem aus dem Jahr 2013, wo man die zweitschlimmste Flutkatastrophe in der Geschichte der Stadt verzeichnete; darüber wurde viel diskutiert. Der Weg führte weiter, vorbei am Scharfrichterhaus in der Milchgasse. Wie man erfuhr, ist hier eine renomierte Kleinkunst- und Musikbühne untergebracht. Vorbei an der St. Michael Kirche ,auch Jesuitenkirche genannt , erreichte man über die Zinngießergasse die Bischöfliche Residenz. Hier konnte man einen kurzen Blick ins Domschatzmuseum werfen, wo Meisterwerke romanischen und barocken Kunstschaffens zu sehen waren. Die Tour endete vor dem Dom St. Stephan, welcher die Mutterkirche des Donau-Ostens ist. Er ist Bischofssitz und Hauptkirche des Bistums Passau. Die heutigen fünf Orgeln bilden mit zusammen 233 Registern und 17974 Pfeifen die größte Domorgel der Welt. 

Bei einer Drei-Flüsse-Rundfahrt am Nachmittag konnten die Ausflugsteilnehmer weitere Eindrücke der Stadt sammeln. Nach dem Ablegen ging es zunächst ein Stück der Donau aufwärts, an der Schanzelbrücke wurde gewendet. Auf der Fahrt zurück zur Ortsspitze hatten die Gäste einen guten Blick auf die gesamte Stadtanlage, die leicht erhöhte Altstadt und vor allem auf den Dom und die Veste Oberhaus gegenüber auf dem Stadtberg. Während der ganzen Fahrt wurde über das Bordmikrofon  über die Stadt informiert. 

Auf der Heimfahrt stärkte man sich abschließend in Mariakirchen bei einem Reindlessen.


 

11.08.2017 Ferienprogramm bei der Feuerwehr

Bericht: Werner Backhausen

Cool genug für ein heißes Hobby? Dieser Frage stellten sich am letzten Freitag 26 Jungen und Mädchen, denn wie jedes Jahr bot die Stützpunktfeuerwehr Furth einen abwechslungsreichen Nachmittag im Zuge des gemeindlichen Ferienprogramms. „Wasser marsch“ – dieses Einsatzkommando musste Petrus wohl falsch verstanden haben, denn nach Tagen hochsommerlicher Hitze öffnete er ausgerechnet an diesem Tag seine Schleusen und ließ es in Strömen regnen, was jedoch der guten Stimmung bei den Kindern – auch aus den Ortsteilen Arth und Schatzhofen - keinen Abbruch tat. Der Unterhaltungs- und Informationsschwerpunkt wurde halt ins Feuerwehrgerätehaus verlegt, wo neben verschiedenen Geschicklichkeitsspielen auch das Spritzen auf ein „brennendes Haus“ sowie eine Atemschutzstrecke auf dem Programm standen. Auch die Rufnummer 112 kannten fast alle Kinder, die aufmerksam den Erklärungen von Josef Berghofer und seinem Team zur Ausstattung der Feuerwehr zuhörten. Ein besonderes Erlebnis war dann natürlich auch die Fahrt in einem echten Feuerwehrauto durchs Dorf, wobei auch hin und wieder das Tatütata erklang. Nach getaner Arbeit war natürlich der Andrang auf die gegrillten Würstl groß.


 

 

Internes Gartenfest

Am 29.07.2017 wurden wieder alle Mitglieder der Feuerwehr mit Familie von der Vorstandschaft zum internen Gartenfest eingeladen. Da das Fest bei alle aktiven und passiven Mitgliedern sehr beliebt ist, konnte Vorstand Josef Berghofer über 80 Gäste begrüßen. Unser Grillmeister Andi Alschinger fiel leider krankheitsbedingt aus und so übernahmen kurzerhand Matthias Berghofer und Bernhard Schmid das Grillen der Schweinshaxn und des Rollbratens. Dazu gab es Soße (von Matthias selbst gemacht) und ein riesiges Salatbuffet. Später natürlich Kaffee und Kuchen.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Frauen bedanken, die uns immer beim Auf- und Abbau unterstützen und uns leckere Salate und Kuchen bringen. 


 

 

06.07.2017 Schule besucht Feuerwehr

Die beiden dritten Klassen der Grundschule Furth besuchten auch dieses Jahr wieder die Feuerwehr. Die Schüler und Lehrkräfte wurden mit unseren 3 Fahrzeugen um 10:00 Uhr von der Schule abgeholt und zum Gerätehaus gefahren. Dort wurden sie als erstes von unserem Vorstand Josef Berghofer und dem 2. Kommandanten Andi Alschinger begrüßt. Andi erklärte ihnen anschließend die Ausrüstung eines Atemschutztägers. In zwei Gruppen aufgeteilt ging es weiter zur Besichtigung der beiden Einsatzfahrzeuge. Als nächstes beantworteten Josef und Andi die zahlreichen, von den Kindern als Hausaufgabe notierten Fragen. Da es an diesem Tag sehr heiß war nutzten die Schüler die Vorführung der Wasserwand für eine Abkühlung. Bei der Vorführung des Rettungsspreizers und der Rettungsschere konnten die Kinder auch mal selber die Geräte in die Hand nehmen und ein Rohr durchschneiden. Zum Abschluss gab es noch eine Demonstration des Wasserwerfers die von den Schülern für die nächste Abkühlung schamlos ausgenutzt wurde. Der Versuch unseres Kammeraden, auch die Lehrkräfte nass zu machen scheiterte leider, da sie alle sehr schnell flüchteten. Zur Erinnerung gab es noch ein Gruppenfoto. Danach ging es, natürlich mit einem kurzen einschalten der Sirene, wieder zurück zu Schule.


 

 

16.06.2017 Sonnwendfeier 


Trotz des etwas kühlen und windigen Wetters konnten wir wieder zahlreiche Gäste zu unserer 19. Sonnwendfeier (die erste war 1994) am Reisgang begrüßen. Der Aufbau des Feuers und der Verkaufsbuden begann bereits am Mittwoch. Am Freitag Nachmittag ab 13:00 Uhr wurden die Arbeiten fortgesetzt so dass ab 18:00 Uhr alles für unsere Gäste bereit stand. Ein großes Dankeschön an alle Helfer und an unsere Frauen die uns wie jedes Jahr fleißig unterstützten.


 

 

14.04.2017 Karfreitag - die Fischgriller wieder im Einsatz


Auch in diesem Jahr sind unsere Fischgriller wieder voll im Einsatz beim Steckerlfischgrillen. 


 

 

04.03.2017 Jahreshauptversammlung

Feuerwehr zu 29 Einsätzen gerufen

Zahlreiche Ehrungen und sieben Neuaufnahmen  - Aus der Hauptversammlung der Wehr

Die Mitglieder der Stützpunkt- als auch der Ortsteilfeuerwehren sind die größte, aber auch ständig in der Gemeinde einsatzbereite Bürgerinitiative. Das lebendige ehrenamtliche Engagement wurde vor kurzem in der Jahreshauptversammlung im Gasthof Waldheini in Edlmannsberg nicht nur vom stellvertretenden Bürgermeister Josef Popp mit einer besonderen Wertschätzung lobend erwähnt. 

In der Feuerwehr ist lebendig, was die Bürger sehr dringend brauchen, nämlich das freiwillige ehrenamtliche Engagement. In einer Zeit, in der viele Menschen Angst da vor haben, sich dauerhaft an Vereine und Organisationen zu binden, gerade in einer solchen Zeit geben die Feuerwehrkameraden ein Musterbeispiel an Solidarität. So zählt die Further Wehr zur Zeit 61 aktive Mitglieder und im vergangenen Jahr konnte man sogar sieben Neuaufnahmen verzeichnen, wie der neue 1. Kommandant Stefan Bach berichtete. So war zu vernehmen, dass im vergangenen Jahr sage und schreibe 1534 Übungs- und Einsatzstunden geleistet wurden. Pro Feuerwehrkamerad waren das etwa 25 Stunden. Insgesamt habe man sechs Ordnungsdienste geleistet und sei zu 29 Einsätzen – davon 19 technische Hilfeleistungen und 10 Brandeinsätze – gerufen worden, war zu hören. Stefan Bach und sein Stellvertreter Andreas Alschinger absolvierten in Regensburg den Lehrgang „Leiter einer Feuerwehr“. In der Feuerwehrschule sind angemeldet die beiden Gruppenführer Stephan Rieder und Georg Schwaiger, Jugendwart Matthias Berghofer sowie Feuerwehrarzt Dr. Alexander Schweiger. Was die Anschaffungen betrifft, so wurden bereits in diesem Jahr neue Atemschutzgeräte und Masken gekauft. Für heuer steht die Beschaffung eines neuen Geländewagen Logistik 1 und eines Mannschaftstransportwagens an. Für die Wehren Furth und Schatzhofen gibt es zwei neue Tragkraftspritzen. Außerdem gibt es für die Atemschutzträger neue Kleidung. Der besonderer Dank des Kommandanten galt vor allem dem Gemeinderat mit Bürgermeister Andreas Horsche an der Spitze, welche “immer ein offenes Ohr bei den ganzen Beschaffungen haben.“

Die Anwesenheit des 3. Bürgermeister Josef Popp unterstrich die Wertschätzung gegenüber dem besonderen ehrenamtlichen Engagement der Feuerwehr. „Die Feuerwehrleute opfern nicht nur ab und zu ein Stück ihrer Freizeit. Sie opfern vielmehr kontinuierlich über Jahre hinweg Zeit, um der örtlichen Gemeinschaft zu dienen.“ Dafür sprach Popp im Namen der Gemeinde besonderen Dank und Anerkennung aus. 

Für den Verein ließ Vorsitzender Josef Berghofer das letzte Jahr Revue passierten. Finanziell steht man auf gesunden Füßen, wie von Kassier Florian Popp zu vernehmen war, und so konnte der Vorstandschaft einstimmig die Entlastung erteilt werden. Für die beiden „Rentner“, die aktiv aus der Feuerwehr ausschieden, überreichte er zum Dank die Figur des heiligen Florian.

        

 Von der personellen Seite hängt ganz entscheidend die Zukunft und der Fortbestand der Gemeindefeuerwehr ab. Die Jugendlichen finden hier einen sicheren Platz, erleben dort Tradition und werden zugleich zur Leistungsbereitschaft; zu Gemeinschaftssinn und Kameradschaft erzogen. Und so wurden per Handschlag folgende Neuzugänge aufgenommen: Georg Schwaiger, Gerhard Blaschke, Manuel Drexler, Dr. Alexander Schweiger, Florian Hauser, Niklas Möstl, Lukas Ragner und Kilian Maier. Zusammen mit Kreisbrandmeister Hermann Fischer wurden geehrt: Patrick Höhn für 10 Jahre Mitgliedschaft. Für drei Jahrzehnt Franz Dach, Richard Dachs, Josef Schmid, Gottfried Möstl, Josef Harrer, Bernhard Wittmann und Andreas Alschinger. 

Bericht und Bilder - Werner Backhausen


Aus dem aktiven Dienst aus Altersgründen ausgeschieden (v. r.) Hans Hartlmüller und Anton Menath zusammen mit 1. Vorstand Josef Berghofer.

Sie wurden für drei Jahrzehnte aktiven Dienst geehrt.

Sieben Neuzugänge konnten aufgenommen werden


 

21.01.2017  Alois Halbinger wird für 30 Jahre Kommandantendienst geehrt

In der alljährlichen Kreisfeuerwehrversammlung überreichten KBR Loibl und Landrat Dreier ein kleines Dankpräsent für die aktive Dienstzeit des Further Kommandanten a.D. Alois Halbinger. KBR Loibl bestand mit einem Augenzwinkern drauf: "Alois ich hab dich noch nie mit geschlossener Jacke gesehen..." Und auch nach 30 Jahren passte Sie wie angegossen. Vergelts Gott - Alois!




 

07.01.2017  Ausflug ins Feuerwehrmuseum Waldkraiburg


Unsere Vorstandschaft organisierte einen Halbtagesausflug ins Feuerwehrmuseum Waldkraiburg.

Auf einer Ausstellungsfläche von 4.500 m² können u.a. 85 Fahrzeuge, 2000 Ausrüstungsgegenstände und 235 Blaulichter aus 7 Ländern bestaunt werden.

    

Alle Teilnehmer, ob jung oder alt, waren begeistert über ein Museum in dem man Feuerwehrgeschichte erleben und anfassen kann.

  

 

Vereinsausflug vom 01.10. – 03.10.2016 ins Elsass


Beim Zwischenstopp in Freiburg konnten die Teilnehmer die Stadt auf eigene Faust erkunden. Viele nutzten die Gelegenheit zur Besichtigung des 1513 geweihten Münsters "Unserer Lieben Frau" mit dem dreischiffigen Kircheninneren und den von Zünften und Patriziern gestifteten Glasfenstern, ehe die Fahrt ins Dreiländereck führte. In Mulhouse wartete bereits ein Reiseführer auf die Reisegruppe. Dieser erklärte die Entstehungsgeschichte und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt sowie den von weiten sichtbaren "Europaturm". Ein gemeinsames Abendessen rundete den ersten Reisetag ab. 

Nach dem Frühstück ging es nach Colmar, die drittgrößte Stadt im Elsass. Die Gruppe konnte das urbane Freilichtmuseum - ein architektonisches Gesamtkunstwerk aus Fachwerk, Laubengängen, Erkern, Türmchen, Winstubs und weltberühmten Kunstwerken - auf sich einwirken lassen. Danach führte die Tour entlang der elsässischen Weinstraße nach Eguisheim, wo man in einem Restaurant den traditionellen Flammkuchen serviert bekam. Nach einem kurzen Fußmatsch stand in einem Weingut eine Weinverköstigung auf dem Programm, ehe es weiterging in die kleine Weinbauernstadt - das "elsässische Rothenburg". Nach einem längeren Aufenthalt in der Hauptstraße Rue General de Gaulle endete der zweite Ausflugstag mit dem Abendessen im Hotel. 

Am letzten Tag stand Strasbourg auf dem Programm. Die Reiseführer brachten die in zwei Gruppen aufgeteilten Teilnehmer zunächst in die Cathedrale Notre Dame (Münster "Unserer Lieben Frau"). Sie gilt als eines der schönsten Gotteshäuser der Christenheit. Mit seinen unzähligen Details zieht es die Betrachter in seinen Bann. Weiter ging es durch die Altstadt, vorbei am Denkmal von Gutenberg (Erfinder der Buchdruckerkunst) zur voluminösen gotischen Hallenkirche St. Thomas, die sich insgesamt eher protestantisch schmucklos präsentiert. Dagegen zeichnet sich das Grabmal für Moritz von Sachsen, er diente König Ludwig XV. als General und fand dort eine ehrenhafte Ruhestätte, eher prunkvoll aus. Die Kirche besitzt auch eine der berühmten Silbermann-Orgeln aus dem 18. Jahrhundert, auf der schon Wolfgang Amadeus Mozart spielte. Der Stadtrundgang endete, in einem von Kanälen durchzogenen Stadtteil, im ehemaligen Gerberviertel (Petit France). Anschließend fuhren wir wieder nach Hause.


 

 

Vereinsausflug vom 26.09. – 27.09.2015 ins Frankenland


Erstes Ziel war die oberfränkische Stadt Bamberg. Die historische Altstadt ist seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen. Außerdem ist Bamberg mit seinen 71000 Einwohnern eine Universitäts-, Schul- und Verwaltungsstadt. Das Erzbistum hat dort seinen Sitz und ist bekannt für seine vielfältige Biertradition und gute Küche. Bei einer Stadtführung kamen wir an "Klein Venedig", eine ehemalige Fischersiedlung mit Fachwerkfassaden, hohen Giebeldächern, Gauben, Holzbalkonen, Galerien und winzigen Gärten vorbei. Sehenswert war auch das Alte Rathaus, der Kaiserdom, die Alte Hofhaltung und die Neue Residenz. Im bekannten Gasthaus "Schlenkerla" gab es Traditionsgerichte, wie "Schäuferla" einer speziell zubereiteten Schweineschulter und dazu ein "Seidla" Schlenkerla (eine Halbe Rauchbier). Am Nachmittag ging es dann weiter nach Lichtenfels und einer zweistündigen Floßfahrt auf dem Main. 

Am zweiten Tag fuhren wir zur alten Mainbrücke nach Würzburg. Die Reisegruppe hatte einen herrlichen Blick auf die Festung Marienberg und das Käppele einem Spätwerk Balthasar Neumanns (1687-1753). Die anschließende Stadtbesichtigung reichte vom Rathaus zum Marktplatz mit Marienkapelle und weiter zum Kiliansplatz. Dort erhebt sich das Neumünster über der Gruft des Frankenapostels Kilian und nebenan der Kiliansdom, einer der größten romanischen Kirchenbauten Deutschlands. Im Zweiten Weltkrieg brannte der Dom aus. Im Chor und Querhaus wurde der barocke Stuck rekonstruiert, im Langhaus blieben I die Wände "romanisch" schlicht. Im Anschluss blieb Zeit für eigene Erkundungen, bevor man sich vor der Residenz traf. Hier wartete bereits ein "Kellermeister" des Staatlichen Hofkellers auf uns. Während einer Weinverköstigung erfuhren wir Wissenswertes über die fast 900-jährige Weinkultur in Würzburg. Nach der anschließenden Besichtigung der Gewölbekelleranlage traten wir die Heimreise an.